Schweißdokumentation für Stahlbau und Metallbau nach DIN EN 1090
Alle WPS, WPQR und Schweißerqualifikationen für Ihre WPK zentral verwaltet. Bereit für den nächsten TÜV-Besuch.
Jetzt kostenlos für Metallbaubetriebe testenTypische Herausforderungen

Funktionen speziell für den Metallbau
WPS-Editor mit DIN EN 1090-Vorlagen
EXC2/EXC3 Compliance-Check integriert. Normkonforme Schweißanweisungen in Minuten.
Qualifikations-Dashboard
Ablaufende ISO 9606-Qualifikationen stehen mit ihrer Restlaufzeit im Dashboard.
Audit-Paket Ein-Klick
Alle WPS, WPQR, Qualifikationsnachweise und Prüfprotokolle als PDF-Dossier für TÜV/DEKRA.
WPK-Verzeichnis
Alle Schweißer, WPS und Prüfprotokolle in einer Übersicht – immer aktuell.
Schweißnachweis im Stahlbau: DIN 18800 und EN 1090
„Schweißnachweis nach DIN 18800“ steht noch in älteren Unterlagen, Verträgen und Ausschreibungen. Für tragende Stahlbauteile, die mit CE-Kennzeichnung in Verkehr gebracht werden, ist heute die Normenreihe EN 1090 die Grundlage (siehe DIN EN 1090). EN 1090-2 verlangt in Abschnitt 7.4.1.1, dass Schweißarbeiten mit qualifizierten Verfahren und einer Schweißanweisung (WPS) nach der Normenreihe EN ISO 15609 ausgeführt werden. Welche Regel für ein laufendes Projekt vertraglich vereinbart ist, steht im Vertrag oder in der Leistungsbeschreibung; im Zweifel fragen Sie den Auftraggeber oder Ihre Zertifizierungsstelle.
In der Praxis besteht der Schweißnachweis eines Betriebs aus diesen Bausteinen:
- Schweißanweisungen (WPS) mit Qualifikationsgrundlage, siehe WPS erstellen
- Qualifikationen der Schweißer, siehe ISO 9606
- Schweißprotokolle und das WPK-Verzeichnis für die werkseigene Produktionskontrolle
Die Norm EN 1090 selbst ist beim Normenverlag zu beziehen; diese Seite gibt sie nicht wieder.
Häufige Fragen
Wird DIN 18800 für den Schweißnachweis noch verwendet?
In älteren Unterlagen und Verträgen steht der Schweißnachweis nach DIN 18800 noch. Für tragende Stahlbauteile mit CE-Kennzeichnung ist heute EN 1090 die Grundlage; EN 1090-2 verlangt Schweißen mit qualifizierten Verfahren und einer WPS nach der Normenreihe EN ISO 15609. Welche Regel in einem laufenden Projekt vertraglich vereinbart ist, klären Sie mit dem Auftraggeber oder Ihrer Zertifizierungsstelle.
Wie viele WPS brauche ich für die DIN EN 1090-Zertifizierung?
Das hängt von Ihren Ausführungsklassen (EXC1–EXC4), den eingesetzten Grundwerkstoffen, Nahtarten und Schweißverfahren ab. Für einen typischen EXC2-Betrieb sind 5–20 qualifizierte WPS realistisch. SchweißDoku zeigt Ihnen den Abdeckungsgrad Ihrer WPS auf einen Blick.
Was passiert, wenn bei einem TÜV-Audit eine WPS fehlt?
Fehlende oder ungültige WPS können zur Aussetzung der CE-Kennzeichnung nach EN 1090 führen, was einen Lieferstopp für Ihre Bauteile bedeutet. Mit SchweißDoku haben Sie alle Nachweise jederzeit parat.
Können Schweißer die Protokolle direkt vor Ort am Tablet ausfüllen?
Ja. SchweißDoku ist vollständig browserbasiert und funktioniert auf Tablets und Smartphones. Schweißprotokolle werden direkt an der Anlage erfasst.
Unterstützt SchweißDoku auch Aluminiumschweißen nach EN 1090-3?
Ja, neben Stahl (EN 1090-2) sind auch Aluminiumkonstruktionen (EN 1090-3) in der Normendatenbank enthalten.
Lückenlose Nachweise nach DIN EN 1090 – jetzt kostenlos testen
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Kostenlos testenWeiterführende Themen: DIN EN 1090 · ISO 9606 Schweißerqualifikation · WPS erstellen · Software für Schweißbetriebe im Vergleich